Die verbale und nonverbale Kommunikation im Vertrieb

Verbale und nonverbale Kommunikation im Vertrieb

Tauschen zwei oder mehrere Personen Informationen aus, spricht man von der Kommunikation. Der Austausch von Informationen und Mitteilungen kann mündlich oder nonverbal erfolgen. Nonverbale oder verbale Kommunikation kann sich auf Vertriebsmitarbeiter, Vertriebsleiter und alle anderen Personen auswirken. Jeder kommuniziert, ob er spricht oder nicht. Informationen werden immer zwischen zwei oder mehr Dialogpartnern ausgetauscht.

Gemeinsame Wirkungsweise von nonverbaler und verbaler Kommunikation

Informationen tauscht unsere Gesellschaft über jedes Medium wie beispielsweise Radio oder Fernsehen aus. Die beim Empfänger angekommene Information hat immer eine Wirkung und bringt immer eine Reaktion hervor. Daher gibt es in der Kommunikation zwischen Menschen immer Sender und Empfänger von Informationen. Es sind zwei Ebenen zu berücksichtigen, die in Inhaltsebene und Beziehungsebene unterteilt sind. Bei beiden Ebenen wird die Atmosphäre des Gesprächs sowohl von nonverbaler als auch von verbaler Kommunikation beeinflusst. Die nonverbale Kommunikation kann Reaktionen auslösen, welche positiv oder negativ beim Empfänger ankommen. Durch sie wird das Vertrauen und die Sympathie bei dem Gesprächspartner aufgebaut. Dies ist insbesondere im Verkauf der entscheidende Faktor für den Abschluss eines Geschäfts.

Das Kennzeichen der verbalen Kommunikation

Bei der verbalen Kommunikation handelt es sich um die gesprochene Sprache. Hierbei wird darauf geachtet, was eine Person ihrem Gegenüber sagt und welche Inhalte sie vermittelt. Zum Beispiel sind im Verkauf die Erklärung der Funktionsweise von Produkten oder die Benennung von Preisen ein Teil dieser Kommunikation.

Das Kennzeichen der nonverbalen Kommunikation

Bei der nonverbalen Kommunikation handelt es sich um das nicht gesprochene Wort. An der Kommunikation kann oft abgelesen werden, ob eine Person dem gesprochenen Wort positiv oder negativ gegenüber steht. Der Blickwinkel liegt auf Gestik, Mimik, Gesichtsausdruck und Körperhaltung. Zudem wird darauf geachtet, in welche Richtung der Blick während eines Gespräches fällt und auch auf den Händedruck sowie die Neigung. Als nonverbale Kommunikation könnte man noch die Bekleidung und das Auto betrachten, mit dem der Vertriebler dem Kunden und anderen Menschen gegenübertritt. Allgemein geben all diese Punkte dem Empfänger eine Auskunft, wie Ihr Gegenüber zu dem jeweiligen Gespräch steht. Dennoch gilt zu beachten, dass nonverbale Kommunikation auch unbewusst erfolgen kann und Sie sich daher über die angesprochenen Punkte bewusst sein sollten.

Die Wirkungsweise von der nonverbalen und verbalen Kommunikation

Hauptsächlich hat die nonverbale Kommunikation einen entscheidenden Einfluss auf einen Abschluss eines Geschäftes. Sie hat schließlich eine sehr große Bedeutung auf die Sympathie und das Vertrauen des Gegenübers. Im Vertrieb hat der Inhalt der verbalen Botschaft nur einen geringen Anteil. Zu einer erfolgreichen Kommunikation tragen unter anderem die Stimme und der Tonfall sowie die Gestik und Mimik bei. Dabei machen die Stimme und der Tonfall ein gutes Drittel aus, während die Gestik und Mimik sogar mit mehr als der Hälfte einen Einfluss haben.

Die Kommunikation im Vertrieb

Der Vertriebler sollte sich auf ein Gespräch vorbereiten. Sowohl verbale als auch nonverbale Wörter spielen im Verkauf eine Rolle. Im internationalen Vertrieb ist nonverbale Kommunikation wichtiger als verbale Kommunikation. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Sie nicht auf verbale Kommunikation achten müssen, da dies ebenfalls wichtig ist. Zum Beispiel, wenn der Gesprächspartner in der Muttersprache oder einer dritten Sprache kommuniziert.

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